Steckdosen Solaranlage – Schritt für Schritt zur Mini PV Anlage Balkonkraftwerk installieren – in 10 Schritten zur Solaranlage

Eigenen Strom erzeugen mit einem Balkonkraftwerk klingt einfach. Für eine optimale Strom Erzeugung und den normkonformen Betrieb sind nur 10 Schritte nötig. In unserem Stecker Solaranlagen Wegweiser erklären wir den optimalen Weg zur Stromerzeugung mit einer Mini PV Anlage für den Eigenbedarf.

In 9 Schritten zum eigenen Balkonkraftwerk - mit unserem Ratgeber kein Problem

Fazit: Der Weg zum eigenen Balkonkraftwerk ist einfach und überschaubar

Mini Solaranlagen liegen im Trend und das zu Recht. Die Balkonkraftwerke benötigen nicht viel Platz und lassen sich relativ in Betrieb nehmen. Dafür ist seit 2017 sogar keine Elektrofachkraft mehr zwingend erforderlich. Denn laut VDE-Norm 0100-551-1 dürfen auch Laien Balkonkraftwerke bis zu einer Leistung von 600 Watt Wechselrichterleistung selbst an das eigene Hausnetz anschließen. Wer das dennoch dem Fachmann überlassen möchte, für den eignen sich Balkonkraftwerk-Komplettpakete, bei denen sowohl die Auswahl des passenden Balkonmoduls als auch die fachgerechte Montage und Installation mit inbegriffen ist. 

Die folgenden Schritte empfehlen wir zu befolgen:

  1. Balkonsolar Kosten ermitteln
  2. Freigabe vom Vermieter/WEG erwirken
  3. Stromzähler prüfen und ggf. Wechsel beantragen
  4. Haus-Stromnetz technisch prüfen lassen
  5. Optimalen Balkonsolar Standort ermitteln
  6. Stecker ermitteln: Wieland- oder Schukostecker?
  7. Das richtige Balkonkraftwerk kaufen: Pakete im Vergleich
  8. Anmeldung beim Netzbetreiber
  9. Balkonkraftwerk bei Bundesnetzagentur anmelden
  10. Balkonkraftwerk Einspeisung messen

Balkonkraftwerk Schritt 1 – Investition planen

Super! Sie haben sich entschieden eigenen Ökostrom zu produzieren und möchten sofort loslegen. Doch bevor die Mini PV Anlage geliefert wird, ist es wichtig, sich über die Kosten und Erträge im Klaren zu sein. 

Für ein Komplettpaket einer 350 Watt Mini PV Anlage sollte man zirka 600 Euro rechnen, darin enthalten ist dann in der Regel ein Solarpanel sowie ein Wechselrichter und ein Aufsteller. Hinzu kommen noch Ausgaben für die Verkabelung mit dem eigenen Hausnetz über eine Steckdose, die mindestens über die Schutzklasse IP44 verfügen sollte. Dies erfüllt der herkömmliche Schuko-Stecker als auch der Wieland Stecker. Letzterer erfüllt sogar die Schutzklasse IP68. Mehr zur Stecker-Diskussion rund um Balkonkraftwerke in Schritt 6. 

Falls die Unterstützung einer Elektrofachkraft hinzugezogen wird, müssen natürlich auch diese Kosten berücksichtigt werden (Anfahrt und Stundenaufwand vor Ort).

Insgesamt fallen dann zirka gut 800 Euro an, welche wir in unserem Artikel zu den Balkonkraftwerk Kosten näher betrachten. Bei einem Strompreis von ca. 30 Cent und einem Modul von 300 W können 80 Euro an jährlichen Stromkosten gespart werden, was eine Amortisation der Anlage von etwa 10 Jahren bedeutet. Dies ist mit großen Photovoltaik-System auf Hausdächern vergleichbar.

Wichtig: Ein Balkonkraftwerk deckt nur den eigenen Strombedarf, eine Einspeisung und Vergütung in das öffentliche Stromnetz ist mit diesen Anlagen nicht vorgesehen!

Balkonkraftwerk Schritt 2 – Rücksprache mit Vermieter halten

Wer auf Balkon oder Terrasse eine mit Stecker betriebene Mini Solaranlage betreiben will und nicht Eigentümer seiner Wohnung ist, sollte sich mit dem Vermieter (oder der Wohnungseigentümergemeinschaft) in Verbindung setzen und eine Erlaubnis einholen. Denn die Installation tangiert mitunter drei Bereiche:

  • Veränderung der Gebäudeoptik: Wird das Solarpanel außen an der Balkonbrüstung befestigt, verändert es die Optik des Gebäudes, was dem Vermieter ein Mitspracherecht verschafft. Das gleiche gilt auch für Wohnungseigentümergemeinschaften.
  • Bauliche Veränderungen: Wird das oder die Solarpanel an der Wand angeschraubt, wird eine bauliche Veränderung am Gebäude vorgenommen, für die man ebenfalls die Erlaubnis des Vermieters einholen sollte.
  • Elektrische Gebäudeausrüstung: Die Einspeisung von Strom in das Gebäudestromnetz kann als Veränderung der elektrischen Gebäudeausrüstung angesehen werden, weshalb Mieter auch hier mit einer Vermietererlaubnis auf Nummer sicher gehen.

Experten Tipp: Lassen Sie sich die Vermieter Erlaubnis auf jeden Fall schriftlich geben oder im Mietvertrag vermerken. So stellen Sie sicher, dass sie die Erlaubnis auch bei einem Vermieter-Wechsel belegen können.

Balkonkraftwerk Schritt 3 – Stromzähler auf Eignung prüfen

Wie sparen Betreiber eines Balkonkraftwerks Strom und damit Kosten? Die Mini PV Anlage speist den Strom ins Hausnetz ein. Das bedeutet, dass weniger Strom vom Energieversorger benötigt wird, da die elektrischen Geräte auch den selbst erzeugten Ökostrom verbrauchen. Eine Einspeisung in das öffentliche Netz ist rechtlich nicht vorgesehen, denn dann würde sich der Betrieb eines Balkonkraftwerks stark verkomplizieren. Die Anlage wäre in diesem Fall wie eine herkömmliche Dach-Photovoltaikanlage zu betreiben, was steuerliche Implikationen (Betrieb als Gewerbe) sowie weitere Anforderungen an den Aufbau (Sicherheit und Zähler) nach sich zieht.

Um ein Balkonkraftwerk zu betreiben ist es deshalb erforderlich, dass der Stromzähler die Einspeisung in das öffentliche Netz nicht mit dem bezogenen Strom saldiert (bei der geringen Leistung eines Balkonkraftwerks ist das ein eher theoretischer Fall). Dies geschieht durch eine sogenannte Rücklaufsperre, welche im Zähler integriert ist. Zwar lässt der Zähler eine theoretische Einspeisung physikalisch zu, aber der Zählerstand, der den bezogenen Strom aus dem Netz anzeigt, wird davon nicht beeinflusst.

Zwar würde ein Zähler mit Rücklaufsperre ausreichen, jedoch verlangen die meisten ​​Netzbetreiber von den Betreibern eines Balkonkraftwerks den Einbau eines Zweirichtung-Stromzählers. Dieser Zähler misst den Strom aus dem Netzbezug sowie den eingespeisten Strom in 2 Werten. Auch dieser Zähler ist somit zum Betrieb von Balkonkraftwerken geeignet - denn auch hier ist der Netzbezug korrekt erfasst und die Einspeisung davon unberührt.

Sollte der geforderte Zähler noch nicht vorhanden sein, muss beim Netzbetreiber ein Zählerwechsel beantragt werden. Dies ist bei einigen Netzbetreibern sogar kostenlos möglich. Falls nicht, lohnt es sich mitunter ein paar Jahre zu warten, da ein Zählerwechsel sehr teuer werden kann. Viele alte Zähler müssen ohnehin in den nächsten Jahren per Gesetz zu modernen Messeinrichtungen umgerüstet werden.

Hier hilft ein Anruf beim Netzbetreiber, um für Klarheit zu sorgen, da von außen oftmals nicht erkennbar ist, ob ein Zähler eine Rücklaufsperre hat oder nicht.

Balkonkraftwerk Schritt 4 – Technische Prüfung Stromnetz durch Elektrofachkraft

Für den Betrieb eines normkonformen Balkonkraftwerks muss die technische Installation nach der VDE-Norm 0100-551-1 vorgenommen werden. In dieser Norm wird empfohlen, dass eine Elektrofachkraft den vorhandenen Stromkreis auf die Tauglichkeit einer Strom Einspeisung messen sollte. Insbesondere bei Altbauten (Baujahr vor 1985) kann es vorkommen, dass Sicherheitseinrichtungen wie ein moderner Fehlerstrom Schutzschalter oder ein ausreichender Überspannungsschutz fehlen.

Bei den meisten modernen Elektroinstallationen ist jedoch ein sicherer Betrieb von Balkonkraftwerken bis zu 600 Watt Einspeiseleistung gegeben. Dies liegt daran, dass durch dieses Limit maximal (600 Watt / 230 Volt =) 2,6 Ampere zusätzlich an Strom im Hausnetz fließen kann. Bei einer vorhandenen Absicherung des Hausnetzes von 16 Ampere und Standard-Elektroleitungen nach Stand der Technik (Belastbarkeit bis zu 20 Ampere) ist die zusätzliche Einspeisung kein Problem.

Balkonkraftwerk Schritt 5 – Optimalen Standort für das Solarpanel planen

Vor der Installation ist es wichtig, sich Gedanken über den optimalen Standort zu machen. Wer die Mini PV Anlage auf einem Balkon einsetzen will, ist hier bereits auf einen vorgegebenen Platz abonniert. Eine weitläufige Terrasse oder Flachdach bietet hingegen schon mehr Auswahl. Folgende Punkte sollten beherzigt werden:

  • Sonne: Unabhängig von der Himmelsrichtung sollte das Solarpanel an der Stelle auf dem Balkon oder der Terrasse aufgestellt bzw. befestigt werden, an der über den Tag verteilt die längste Sonneneinstrahlung besteht.
  • Winkel der Sonneneinstrahlung: Der Winkel mit dem die Sonnenstrahlen auf das Solar Panel auftreffen ist mitentscheidend für die Effizienz der Energiegewinnung. Optimal wäre eine Ausrichtung nach Süden mit einem Neigungswinkel von 30 bis 35 Grad. Steht ein solcher Standort nicht zur Verfügung, wird trotzdem Strom erzeugt. Viele Balkonkraftwerk Komplettpakete enthalten einen Aufsteller. Das ist ein Rahmen, auf dem das Solarpanel montiert wird und das bereits über eine entsprechende Winkelneigung verfügt.
  • Steckdose: Das Balkonkraftwerk speist seinen erzeugten Ökostrom über eine Steckdose ins Hausnetz ein. Die Mini PV Anlage sollte dort aufgestellt werden, wo ein entsprechender Zugang bereits vorhanden ist.
  • Sicherheit: Bei der Montage an Fassaden oder Balkone ist zu beachten, dass gewährleistet ist, dass das Balkonkraftwerk nicht abstürzen kann. Weiterhin gilt, dass ab einer Neigung von 10° das Balkonkraftwerk als Vordach gilt. In diesem Fall dürfen sich keine Personen unterhalb des Moduls aufhalten, da die Glaselemente des Moduls splittern und zu Verletzungen führen können. Eine senkrechte Montage stellt rechtlich aber kein Problem dar. Neuerdings sind aber auch Kunststoff-Module erhältlich, die auch über Durchgängen oder Terrassen mit einem Winkel über 10° montiert werden können.
    Die Aufstellung auf einem Flachdach oder auf der Terrasse erfordert spezielle Beschwerung, damit die Mini PV-Anlage nicht durch Windstöße umgeschmissen werden kann.

Detaillierte Infos haben wir im Ratgeber zu Balkonkraftwerk Standorten zusammengetragen.

Balkonkraftwerk Schritt 6 – Schuko- oder Wieland Steckdose?

Die technischen Voraussetzungen für ein Balkonkraftwerk spaltet die Fans in zwei Lager. Für die einen genügt es eine Mini PV Anlage per haushaltsüblichen Schuko Stecker und Schuko Steckdose mit dem Hausnetz zu verbinden. Das zweite Lager verweist auf die Normen des Vereins „VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik“.

Der VDE empfiehlt in der VDE Anwenderregel VDE-AR-N 4105 wie und unter welchen Voraussetzungen ein Balkonkraftwerk Anschluss vorgenommen werden sollte. Dazu gehört neben der technischen Überprüfung des Stromnetzes die Verwendung einer speziellen Energiesteckvorrichtung für die Einspeisung von Strom in ein Niederspannungsnetz eines vorhandenen Netzbetreibers. In der Norm wird dafür beispielhaft der Wieland Stecker und die Wieland Steckdose genannt. Diese sind so isoliert, dass die Metallstifte nicht ungeschützt herausstehen wie bei einem herkömmlichen Schuko Stecker.

Hintergrund: Sitzen die Metallstifte eines Schuko Steckers nur locker in der Steckdose, kommt es zur Funkenbildung. Bei längerer Nutzung kann die Steckverbindung dann überhitzen und einen (Schwel)Brand auslösen.

Allerdings ist dieses Risiko eher theoretischer Natur, da der durch die Norm VDE-AR-N 4105:2018-11 vorgeschriebene NA-Schutz des Wechselrichters dafür sorgt, dass wenn die Netzspannung am Anschluss unterhalb 230 Volt liegt, die Solaranlage sofort abgestellt wird. Sogar Experten der Verbraucherzentrale NRW halten deshalb den Betrieb von Balkonkraftwerken mit Schuko-Steckern für ungefährlich. Ein normkonformer Wechselrichter ist für die Sicherheit des Balkonkraftwerks aber essentiell.

Um die Konformität des richtigen Steckers gibt es eine große Diskussion, die wir in unserem Schuko- vs. Wieland Stecker für Balkonkraftwerke zusammenfassen.

Balkonkraftwerk Schritt 7 – Auswahl und Installation der Stecker Solaranlage

Wir haben normkonforme Angebote zu Balkonkraftwerken recherchiert, welche bereits alle Komponenten sowie benötigtes Befestigungsmaterial erhalten. In allen Paketen werden nur normkonforme Wechselrichter mit NA-Schutz eingesetzt. Unsere Auswahl findet sich im Balkonkraftwerk Vergleich.

Nach der Lieferung des Balkonkraftwerk Komplettpakets kann die Installation selbst durchgeführt werden. Bei schweren Modulen empfiehlt sich die Montage durch 2 Personen. Vor allem ist darauf zu achten, dass das Modul sicher befestigt wird, da es eine (Lebens-)Gefahr bei Absturz darstellt.

Die Einrichtung des erfolgt in 4 Schritten:

  1. Den Inverter gemäß Anleitung des Balkonkraftwerks am Aufsteller des Solarpanels anschrauben. Achtung: Wechselrichter vor Regen schützen!
  2. Das Solarpanel auf dem Aufsteller oder an der Außenseite der Balkonbrüstung montieren.
  3. Den Stellrahmen nun – je nach Bauart – in senkrechter oder waagrechter Position aufstellen und Richtung Sonne ausrichten. Danach den Aufsteller beschweren oder am Boden verankern, so dass er bei starkem Wind oder Sturm nicht die Position verändert.
  4. Das Stromkabel mit dem Hausnetz verbinden (allerdings erst nach Schritt 8 durchführen).

Balkonkraftwerk Schritt 8 – Anmeldung beim Netzbetreiber

Ist die Montage und Installation geschafft, müssen Sie die Mini Photovoltaik Solaranlage beim Netzbetreiber anmelden, bevor Sie sie in Betrieb nehmen. Viele Netzbetreiber stellen hier für Balkonkraftwerke mit einer Maximalleistung von bis zu 600 Watt ein vereinfachtes Online-Anmeldeverfahren zur Verfügung.

Zunächst ist beim Netzbetreiber eine Anfrage auf Einspeisung zu stellen. Hier prüft der Netzbetreiber, ob es Gründe gegen das Balkonkraftwerk aus Netzstabilitäts-Gründen gibt. Dies ist bei Balkonkraftwerken standardmäßig aber nicht der Fall. Weiterhin kann der Netzbetreiber eine Prüfung vornehmen, ob der verbaute Zähler für den Betrieb geeignet ist (dies erspart mitunter die eigene Recherche aus Schritt 2). Diese Prüfung unternimmt der Netzbetreiber auf jeden Fall mit der offiziellen Anmeldung.

Anschließend ist die offizielle Anmeldung vorzunehmen (Formblatt E2 nach VDE-Norm) sowie anschließend die Inbetriebsetzungserlaubnis einzuholen (Formblatt E8 nach VDE-Norm).

Alternativ kann die Anmeldung auch von einer Elektrofachkraft vorgenommen werden.

Balkonkraftwerk Schritt 9 – Registrierung der Anlage bei der Bundesnetzagentur

Da ein Balkonkraftwerk in Deutschland wie eine ganz normale Solaranlage behandelt wird, müssen Betreiber ihre Stecker Solaranlage bei der Bundesnetzagentur anmelden. Wird der Strom für den Eigenverbrauch erzeugt, entfallen die bürokratischen jährlichen Meldepflichten, die bei Inanspruchnahme der Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) obligatorisch werden.

Da die EEG-Einspeisevergütung in der Regel niedriger als der eingekaufte Strom ist und die erzeugte Energiemenge im Vergleich zu großen Anlagen sehr gering ist, raten dazu hier auf die Förderung zu verzichten und dies der Bundesnetzagentur mitzuteilen. Die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur muss jedoch vorgenommen werden.

Balkonkraftwerk Schritt 10 – Stromverbrauch an Erzeugung anpassen

Damit Sie nun Stromkosten mit Ihrer Balkonsolaranlage effektiv senken können, sollten Sie elektrische Geräte mit hohem Stromverbrauch möglichst dann nutzen, wenn das Balkonkraftwerk viel Sonnenstrahlung ausgesetzt ist und damit am meisten Strom produziert. Zu den besonders stromintensiven Geräten zählen Waschmaschine, Spülmaschine oder auch Staubsauger. Nachts, wenn das Balkonkraftwerk keinen Strom produziert, steigt dann der Fremdbezug von Strom durch einen Energieversorger.

Die Messung des erzeugten Stroms kann übrigens über handelsübliche WLAN-Steckdosen erfolgen. In Frage kommende Geräte haben wir in unserem Balkonkraftwerk Stromeinspeisung messen Ratgeber zusammengetragen.

Ulrich Klein

Alexa-Evangelist und Digital Native. Schrieb vor seinem Start bei home&smart als freier Technikjournalist und Redakteur für verschiedene Verlage und Redaktionen, u.a. T3 (Tomorrow's Technology Today), Süddeutsche Zeitung, connect, Handy Magazin, iBusiness oder magnus.de. Spricht fließend Alexa und testet gerne Geräte, die den Alltag smarter machen, wie intelligente Lautsprecher, eBook Reader, Tablets oder Bluetooth-Kopfhörer. Spezialthemen: Smartphones, Mähroboter, Einbruchschutz.

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